Unser Tipp: Echtes Himalaya Salz

Beim Himalaya Salz handelt es sich um eine der weltweit beliebtesten Salz Sorten, dessen Ursprung rund 200 Kilometer vom Himalaya entfernt im Norden von Pakistan liegt.

Garantiert ohne Giftstoffe

Das Himalaya Salz ist die reinste Form des Salzes und das schmeckt man auch. Im Gegensatz zu vielen anderen Salz-Produkten, die chemisch bearbeitet werden, landet es so auf dem Tisch, wie es zuvor in den pakistanischen Bergen gefunden und zerkleinert wurde. Der große Vorteil vom Himalaya Salz ist, dass es bereits kurz nach dem Abbau verwendet werden kann und der Produktionsprozess daher ein kleiner ist.

Enthält alle Mineralien, die der menschliche Körper benötigt

Studien haben gezeigt, dass im Himalaya Salz alle Minerale enthalten sind, die der menschliche Körper benötigt. Unter Umständen kann sogar eine Fehlernährung, welche durch Kochsalz ausgelöst wurde, geheilt werden. Fakt ist, kaum ein Salz hat einen so guten Ruf wie dieses. Nicht umsonst verwenden viele der Kochprofis dieses Salz, um ihren Gästen etwas ganz besonderes zu servieren.

Von Hand gesammelt

Himalayasalz

Eine Besonderheit dieses Salzes ist sicherlich, dass es von Hand gesammelt und nicht chemisch gewonnen wird. Es ist daher auch in verschiedenen Varianten erhältlich. Entweder als ganze Stücke, grobkörnig oder auch ziemlich fein gemahlen. Die grobkörnige Variante erfreut sich dabei der größten Beliebtheit. An dieser lässt sich die Oberfläche des Salzes auch am besten erkennen, ohne dass die Verwendung schwer fallen würde. Die Region im nördlichen Pakistan, aus der dieses Salz stammt, ist bekannt für ihre zerklüftete Landschaft und die hohen Berge. Letztere schützen das Salz vor negativen Einflüssen und machen es zu einem wahren Naturprodukt. Als Steinsalz muss das Himalaya Salz lediglich zerkleinert werden, bevor es verwendet werden kann.

Welche Formen dieses Salzes gibt es?

Nicht jedes Himalaya Salz gleicht dem anderen. So sind hiervon gleich mehrere Varianten erhältlich. Die Unterschiede belaufen sich dabei vor allem auf die Farben, während der Geschmack sich doch recht ähnlich. Es gibt Himalaya Salz in weißer, pinker und auch fast brauner Farbe erhältlich. Was alle diese Salze eint, ist, dass sie dem Körper bei der Verdauung helfen. Während zuviel Konsum von Konsum mit teils beträchtlichen Krankheiten einhergeht, muss dies beim Salz aus dem Himalaya nicht befürchtet werden. Ganz im Gegenteil: Die heilenden Kräfte dieses Salzes sorgen dafür, dass es fester Bestandteil der Küchen zahlreicher Sternenköche ist. Ebenfalls Anwendung findet das Himalaya Salz bei Kuren oder im Rahmen eines Wellness-Aufenthaltes.

Das Himalaya Salz ist unter den Salzen längst kein Geheimtipp mehr. Es wird mittlerweile weltweit für seine gesundheitsfördernden Aspekte geschätzt. In grobkörniger und pinker Form sieht es zudem toll aus. Neben der Verwendung in der Küche findet das Himalaya Salz auch im Rahmen von Kuren und in Wellness-Hotels Anwendung.

Die Reise nach Indien führt zu den Maharadschas

Reise nach Indien

Farben, fremde Gerüche und eine beeindruckende Kultur – eine Reise nach Indien fasziniert durch die Abwechslung und den fürstlichen Prunk. Indien ist facettenreich und voller Gegensätze. Die beeindruckenden Städte und die berühmten Sehenswürdigkeiten, ein Ausflug an den Rand der Wüste Thar mit der schroffen Landschaft oder nach Dholpur, wo heute noch ein Hauch von der Kolonialzeit spürbar ist. Auf der anderen Seite ein Hupkonzert auf den Straßen, Kühe die den Verkehr zum Stillstand bringen und eine immer lauter werdende Geräuschkulisse der vielen Menschen in einem Land, das scheinbar nie zur Ruhe kommt. Auch nachts ist ein geschäftliches Treiben in den Großstädten vorhanden. Indien lernt der Urlauber am besten auf einer Rundreise durch das Land kennen. Es schon schon ein ganz besonderes Erlebnis in Heritages, so werden die ehemaligen Paläste bezeichnet, richtig fürstlich zu übernachten.

Bei einer Reise nach Indien darf ein Ritt auf dem Elefanten nicht fehlen

Für Touristen immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis ist auf einen Dickhäuter zu klettern. Das berühmte Fort Amber bei Jaipur lässt sich auf dem Rücken eines Elefanten ganz bequem erkunden. In Nordindien warten auf die Touristen prächtige Paläste der Maharadschas, Schlangenbeschwörer, freundliche Inder in sehr farbenfrohen Gewändern und exotisches, manchmal für uns Europäer viel zu scharfes Essen. Ein Geheimtipp in Jaipur ist der Souvenirladen. Der Souvenirladen befindet sich gegenüber des berühmten Palast der Winde und vom ersten Stock dieses besagten Souvenirladens hat man den allerbesten Blick zu dem Palast, während sich unten auf der Straße die Urlauber ums Fotografieren rangeln. Auf den typischen Touristenpfaden zwischen Delhi und Agra kommen die Indienbesucher an den spektakulären Sehenswürdigkeiten vorbei. Da wäre etwa das Mausoleum in Dehli oder die rosarote Stadt Jaipur mit dem bereits erwähnten beeindruckenden Palast der Winde. Eine Reise nach Indien darf nicht ohne Besichtigung des weltberühmten Tadsch Mahal in Agra zu Ende gehen.

Bei der Reise nach Indien sollte das Grabmal der Liebe besichtigt werden

Im 17. Jahrhundert verstarb plötzlich und unerwartet die Lieblingsfrau des Großmogul Mumtaz Mahal. Er ließ für sie das berühmte Grabmal aus weißen Marmor erbauen, das schon berühmte Besucher wie zum Beispiel Prinzessin Diana zum Staunen brachte. Bei der Reise nach Indien lernt der Tourist aber auch die andere Seite des Landes kennen. Abseits von den beliebten Touristenpfaden kann das ursprüngliche, traditionelle Indien erlebt werden, die Armut inklusive.

Wer sich für eine Reise nach Indien entschließt, sollte Vrindavan einen Besuch abstatten. Die Stadt befindet sich 70 Kilometer nördlich von Agra und dort dreht sich alles um Krishna. Die lebensfrohe Gottheit ist der Inbegriff der Reinkarnation der Hindus und schenkt man den zahlreichen Geschichten Glauben, so hat hier Krishna in seiner Jugend viel Unfug getrieben. Irgendwie scheint in Vrindavan die Zeit still zustehen und der Unfug geht heute noch weiter. Da wären etwa die vielen Affen, die sich auf das Stehlen von Brillen spezialisiert haben. Warum weiß eigentlich niemand. Der Schulbus ist sehenswert, wenn auch für uns fast unvorstellbar. Da sitzen die Kinder in ihren Schuluniformen in einem karrenähnlichen Objekt und werden von Rindern nach Hause gezogen.