Wiederherstellung der Fruchtbarkeit: Refertilisation

refertilisationDen meisten Menschen wird der Begriff Refertilisation nicht bekannt sein und selten wissen Frauen sowie Männer, worum es bei diesem Thema eigentlich geht. Dabei handelt es sich, einfach ausgedrückt, um die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit beim Mann in Form der Samenleiterzusammenfügung und bei Frauen um die Eileiterzusammenführung. Die Refertilisationermöglicht es, dass eine Zeugung eines Kindes doch wieder möglich ist. Wobei anzumerken ist, dass der Eingriff bei Frauen mit einem höheren Risiko verbunden ist, als beim Mann, sodass immer mehr Herren freiwillig auf eine sogenannte Vasektomie zurückgreifen und im Falle eines Kinderwunsch diese wieder rückgängig machen. Doch trotzdem bleibt festzuhalten, dass beide Geschlechter eine Wiederherstellung der Zeugungsfähigkeit in Betracht ziehen können.

Die Refertilisation beim Mann

Bei einer Vasektomie werden dem Mann die Samenleiter durchtrennt. Dazu ist kein operativer Eingriff in dem Sinne notwendig, sondern ist die Methode via Mikroskop einfach ambulant in wenigen Augenblicken zu erledigen. In der Regel dauert der Eingriff um die 30 Minuten. Die Vasovasostomie ist hingegen die Wiederherstellung der Samenleiter als Ganzes, um entsprechend doch wieder Kinder zu zeugen. Hierzu ist ein weiterer kleiner und meist ambulanter Eingriff notwendig. Unter meist Vollnarkose wird dem Patienten der Hodensack aufgeschnitten und dort werden die Samenleiter wieder zusammengefügt, damit eine Zeugung überhaupt möglich ist. Der Eingriff der Refertilisation klingt auf dem ersten Blick schmerzhaft sowie kompliziert, aber dauert trotzdem nur wenige Minuten und ist ungefährlicher, als der Eingriff bei den Damen.

Die Refertilisation bei Frauen

Die Refertilisation ist bei Frauen etwas komplizierter, weil mindestens 4 bis 5 Zentimeter vom Eileiter vorhanden sein müssen, um die Wiederherstellung überhaupt in Betracht ziehen zu können. Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und meist nicht ambulant. Die Chancen einer Schwangerschaft nach einer erfolgreichen Refertilisation bei Frauen liegen bei 2 bis 3 Frauen von im Schnitt 100. Die Chance wirkt auf den ersten Blick gering und sicherlich ist sie das auch für all jene, die gerne ein Kind wünschen. Das ist der Grund, wieso ohnehin die Entfernung der Eileiter beziehungsweise Durchtrennung dieser erst ab dem 35 Lebensjahr meist vonstattengeht, wenn die Patientin vorher kein Kind hatte. Wobei auch das Ärzte immer sehr ungernetun, weil die Erfahrungen der Vergangenheit gezeigt haben, dass viele ihren Wunsch ändern und die Refertilisation bei Frauen risikohafter ist, als die Vasovasostomie beim Mann.

Die sogenannte Sterilisation der Frau ist komplizierter, als die Vasektomie beim Mann. Das zeichnet sich auch bei der Refertilisation also der Wiederherstellung der Zeugung ab, sodass hier in jedem Fall den Männern eher zur Sterilisation und möglicherweise Refertilisation zu raten ist, als den Damen. Allerdings rein aus Gründen der Eingriffe und des Risikos.

Weitere Angaben

Unser Tipp: Echtes Himalaya Salz

Beim Himalaya Salz handelt es sich um eine der weltweit beliebtesten Salz Sorten, dessen Ursprung rund 200 Kilometer vom Himalaya entfernt im Norden von Pakistan liegt.

Garantiert ohne Giftstoffe

Das Himalaya Salz ist die reinste Form des Salzes und das schmeckt man auch. Im Gegensatz zu vielen anderen Salz-Produkten, die chemisch bearbeitet werden, landet es so auf dem Tisch, wie es zuvor in den pakistanischen Bergen gefunden und zerkleinert wurde. Der große Vorteil vom Himalaya Salz ist, dass es bereits kurz nach dem Abbau verwendet werden kann und der Produktionsprozess daher ein kleiner ist.

Enthält alle Mineralien, die der menschliche Körper benötigt

Studien haben gezeigt, dass im Himalaya Salz alle Minerale enthalten sind, die der menschliche Körper benötigt. Unter Umständen kann sogar eine Fehlernährung, welche durch Kochsalz ausgelöst wurde, geheilt werden. Fakt ist, kaum ein Salz hat einen so guten Ruf wie dieses. Nicht umsonst verwenden viele der Kochprofis dieses Salz, um ihren Gästen etwas ganz besonderes zu servieren.

Von Hand gesammelt

Himalayasalz

Eine Besonderheit dieses Salzes ist sicherlich, dass es von Hand gesammelt und nicht chemisch gewonnen wird. Es ist daher auch in verschiedenen Varianten erhältlich. Entweder als ganze Stücke, grobkörnig oder auch ziemlich fein gemahlen. Die grobkörnige Variante erfreut sich dabei der größten Beliebtheit. An dieser lässt sich die Oberfläche des Salzes auch am besten erkennen, ohne dass die Verwendung schwer fallen würde. Die Region im nördlichen Pakistan, aus der dieses Salz stammt, ist bekannt für ihre zerklüftete Landschaft und die hohen Berge. Letztere schützen das Salz vor negativen Einflüssen und machen es zu einem wahren Naturprodukt. Als Steinsalz muss das Himalaya Salz lediglich zerkleinert werden, bevor es verwendet werden kann.

Welche Formen dieses Salzes gibt es?

Nicht jedes Himalaya Salz gleicht dem anderen. So sind hiervon gleich mehrere Varianten erhältlich. Die Unterschiede belaufen sich dabei vor allem auf die Farben, während der Geschmack sich doch recht ähnlich. Es gibt Himalaya Salz in weißer, pinker und auch fast brauner Farbe erhältlich. Was alle diese Salze eint, ist, dass sie dem Körper bei der Verdauung helfen. Während zuviel Konsum von Konsum mit teils beträchtlichen Krankheiten einhergeht, muss dies beim Salz aus dem Himalaya nicht befürchtet werden. Ganz im Gegenteil: Die heilenden Kräfte dieses Salzes sorgen dafür, dass es fester Bestandteil der Küchen zahlreicher Sternenköche ist. Ebenfalls Anwendung findet das Himalaya Salz bei Kuren oder im Rahmen eines Wellness-Aufenthaltes.

Das Himalaya Salz ist unter den Salzen längst kein Geheimtipp mehr. Es wird mittlerweile weltweit für seine gesundheitsfördernden Aspekte geschätzt. In grobkörniger und pinker Form sieht es zudem toll aus. Neben der Verwendung in der Küche findet das Himalaya Salz auch im Rahmen von Kuren und in Wellness-Hotels Anwendung.